· 

Vom Essen und Sterben Teil 4/12

In den vorherigen Teilen wurde auf die Haltung der Tiere eingegangen und auf deren trauriges Ende beim Schlachter. Hier klinkt sich eine weitere Industrie ein: Die Tierfutter-Hersteller!

Schlachtabfälle, das was der Mensch nicht mag, wird für viel Geld als Hunde und Katzenfutter verkauft!

Die Infos habe ich aus einem Buch, das ich jedem, der Katzen oder Hunde hat nur empfehlen kann:

 „Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter“. 

Ich selbst habe das Buch damals geschenkt bekommen und konnte es nicht aus den Händen legen, bis ich es komplett durchgelesen hatte. So oft habe ich mir beim Lesen gedacht: kann doch nicht wahr sein!

 

Für mich stand fest, dass ich es auch in meine Bachelorarbeit mit einbinden muss!


Futtermittelkonzerne, die Futter für Haustiere herstellen, besorgen sich bei Schlachthöfen Schlachtabfälle. Für die Abfälle erhalten sie eine „Entsorgungsgebühr“. Die Schlachtabfälle werden dann zu Tierfutter  Weiterverarbeitet, die teuer an den Verbraucher verkauft werden. Ein Truthahnrollbraten kostet pro Kilo 4.44 Euro. Die Geflügelüberreste, also das Tierfutter, wird dann für 13,12 Euro pro Kilo verkauft. 11

11 Vgl. Hans-Ulrich Grimm:Katzen würden Mäuse kaufen, Wilhelm Hene Verlag, 4. Auflage 2009, S. 77) 

 



Kommentar schreiben

Kommentare: 0