Vom Essen und Sterben Teil 10/12


Im eigenem Haushalt werden sich bestimmt noch einige Produkte tierischen Ursprungs finden. Diese in den Müll zu werfen, wäre reine Verschwendung. Sie selbst zu essen oder Freunden und Verwandten zu geben, ist eine gute Lösung.
Als nächstes steht der Einkauf an, der für einige, die sich noch nicht mit der veganen Ernährung auseinandergesetzt haben, zur Nervenprobe werden könnte. Es dauert jedoch nicht lange, bis sorglos Produkte in den Einkaufswagen gelegt werden können, ohne das Kleingedruckte der Verpackung lesen zu müssen. Viele Produkte sind sogar mit „Vegan“ gekennzeichnet.

Bei manchen Zutaten ist nicht ersichtlich, ob diese tierische Bestandteile enthalten. Bei Kontaktierung der Hersteller, geben diese jedoch genaue Auskunft über die Produkte.


Es ist hilfreich, sich auf Rezepte (Kochbücher oder Internet) einzulassen, die Gemüse enthalten, das einem bisher unbekannt war. Somit wird nicht so oft auf Nudeln mit einer Fertigsoße zurück gegriffen. Es gibt sogar Rezepte, bei denen das „Schnitzel“ mittels Seitan (Fleisch aus Weizen) selbst hergestellt wird.
Naschkatzen kommen durch zahlreiche Backrezepte für Torten, Kuchen oder Plätzchen nicht zu kurz. Ein wichtiger Tipp für Besuche bei Freunden und Verwandten: lieber Zuhause essen bevor der Hunger beim Besuch

ausbricht. In den meisten Fällen wissen viele nicht, wie sie Rücksicht auf Veganer nehmen können.



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